WÄCHST PERFORMANCE
MARKTBETRACHTUNG KONGO-BRAZZAVILLE
Mit seinen reichhaltigen Ressourcen, der wachsenden Wirtschaft und der gut ausgebildeten Bevölkerung befindet sich das Land wieder im Aufschwung. Für 2024 wird ein Wachstum von rund 5,3 % prognostiziert. Im Vergleich zum Nachbarn der Demokratischen Republik Kongo, die von politischer Instabilität und bewaffneten Konflikten geprägt ist, bietet Kongo-Brazzaville ein stabileres politisches und wirtschaftliches Umfeld. Die Infrastruktur ist durchweg gut entwickelt und die Rechtssicherheit ist gewährleistet. Besonders in den Bereichen Rohstoffgewinnung und Landwirtschaft bietet das Land interessante Investitionsmöglichkeiten.
UNSERE STANDORTE IN GAMBOMA UND MASSANGUI
Unser Investitionsvorschlag wird zwei umfangreiche Konzessionen zur forst- und landwirtschaftlichen Nutzung von etwa 129.500 Hektar Land in Gamboma und Massangui umzusetzen. Beide Standorte gelegen nahe dem Ballungsraum Brazzaville/Kinshasa, bieten aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen und Bodenbeschaffenheit ideale Voraussetzungen für den Anbau von Agrar- und Forstwirtschaftserzeugnissen.
Die Nähe zu den wichtigen Verkehrsadern des Landes erleichtert den Transport der Güter. Die Region ist geprägt durch degradiertes Buschland, das weder von einheimischen Stämmen bewohnt noch genutzt wird und somit beste Voraussetzungen für einen zu bewirtschaftenden Anbau erfüllt.
PLANUNG
Das Projekt zielt darauf ab, die Ernährungssicherheit zu verbessern, die Kohlenstoffsequestrierung zu fördern und die Biodiversität zu erhalten. Die geplante Nutzung beinhaltet eine Kombination aus schnell-, mittel- und langsam wachsenden Baumarten. Das produzierte Holz soll direkt an örtliche Baufirmen verkauft werden, die es für Bauzwecke wie Gerüste und Betonschalungen verwenden (kein Transport erforderlich). Nach 8-10 Jahren übernehmen kleine und mittlere Sägewerke sowie Holzplattenhersteller die Haupternte des Holzes, welches dringend in den boomenden Städten Brazzaville & Kinshasa benötigt wird. In der Landwirtschaft sollen hauptsächlich Mais, Soja, Sorghum und Weizen angebaut werden, die für den lokalen Markt bestimmt sind.
SONDERWIRTSCHAFTSZONE
Zusätzlich wurde asc impact eine Sonderwirtschaftszone (SEZ) in unmittelbarer Nähe der Gamboma-Konzession mit einer Fläche von rund 4.000 Hektar gewährt. asc impact wird dort die notwendige Infrastruktur im Rahmen eines transparenten Kostenmodells entwickeln und betreiben.
Investoren profitieren von stabilen und bevorzugten Steuer- und Zollregelungen, dem Zugang zu gemeinsam genutzter Infrastruktur sowie der Einbindung in der lokalen, sich dynamisch entwickelnde Industriecluster der Land- und Forstwirtschaft. Darüber hinaus bietet der strategisch gelegene Standort einen leichten Marktzugang zu regionalen Abnehmern, insbesondere im schnell wachsenden Wirtschaftsraum zwischen Brazzaville und Kinshasa – einem der größten urbanen Wachstumsmärkte Zentralafrikas.
ÖKOLOGISCHER
IMPACT
Forstwirtschaft
Aufforstung durch standortoptimierte Mosaikbepflanzung aus schnell wachsenden Baumarten sowie mittel- und langsam wachsenden Arten, was erheblich zur Verbesserung der ökologischen Integrität und Maximierung der Produktionsleistung beiträgt.
Einhaltung und Wahrung von Biodiversitätskorridoren sowie Uferzonen zum Schutz und zur Erhaltung der Wasserqualität.
Durch den Schutz kleiner isolierter einheimischer Wälder und der gezielten Aufforstung entsteht ein Bioreservat von über 1.000 ha zur Stärkung des lokalen Ökosystems und Gewährleistung der Biodiversität.
AgrarwirtschaftRessourcenschonende Bewirtschaftung, die auf Schadstoffe und gentechnisch modifizierte Bepflanzung verzichtet sowie die nachhaltige Bewässerung aus Flüssen (kein Grundwasser) vorsieht.
Aktivitäten
- Satellitengestützte Aufforstungsüberwachung
- Bodenanalyse (eDNA-basiert) inkl. Biodiversitätsmonitoring
- Precision Agriculture hinsichtlich Bewässerung & Düngerausbringung
















